Salzburger Businesslauf 2017

Der Salzburger Businesslauf 2017 findet heuer am Donnerstag 14.September 2017 statt. Als Novum gibt es einen Streckenverlauf durch die Salzburger Altstadt.

INFO – alle Infos hier.

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CSR-Tag 2017

Einladung zum CSR-Tag 2017!

Seien Sie am Mittwoch, 11. Oktober 2017, bei der voestalpine AG (Stahlwelt) in Linz dabei und werden Sie Teil des österreichischen Unternehmenskongresses zu verantwortungsvollem Wirtschaften. Das Motto lautet „Better Together – Partnerschaften erfolgreich umsetzen“.

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SALVUS 2017 verliehen

salvusZum dritten Mal seit 2013 hieß es am 29. März „Vorhang auf für salvus“, das Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung. Alle zwei Jahre werden damit Vorarlberger Unter-nehmen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die betriebliche Gesundheitsförderung stark machen. In diesem Jahr wurden mehr als 40 Unternehmen mit dem Gütesiegel zertifiziert.

Weitere Informationen

Steirischer Gesundheitspreis 2017 – fit im Job

Der Förderpreis „Fit im Job 2017“ ist ausgeschrieben. Zum bereits 16. Mal wird er von der WKO Steiermark, der Merkur Versicherung, dem Land Steiermark und vielen weiteren Kooperationspartnern vergeben.

Eine gesunde Unternehmensphilosophie sorgt für gesunde Mitarbeiter: Diesem Credo folgt auch das Projekt „fit im Job“. Der Preis wird nun zum 16. Mal in Folge ausgeschrieben. Mitmachen und gewinnen können alle steirischen Unternehmen, die meinen, sich mit ihrer betrieblichen Gesundsheitsförderung auszuzeichnen. In insgesamt vier Kategorien (geordnet nach Unternehmensgröße) werden die Betriebe dann prämiert.

Zur Einreichung

Ehrung Franz Riedl

Hohe Auszeichnung für Franz Riedl
Am 20.01.2017 von Wirtschaftsbund Salzburg

Dir. Franz Riedl
WB-Direktor a.D. Franz Riedl
Mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Salzburg zeichnete Landeshauptmann Wilfried Haslauer heute, Donnerstag, 19. Jänner, den ehemaligen Wirtschaftsbunddirektor Franz Riedl bei einem Festakt in Salzburg aus.

Landeshauptmann Haslauer hob dabei vor allem das Engagement Riedls u.a. für das 25-Jahr-Jubiläum des Alternativen Nobelpreises in Salzburg, dessen Verdienste um die betriebliche Gesundheitsförderung sowie Riedls Umsicht und Gespür für politische Entwicklungen hervor. So wurde beispielsweise der Gesundheitspreis des Wirtschaftsbundes von Franz Riedl initiiert. „Damit wurden viele Unternehmen für dieses Thema sensibilisiert“, so Haslauer.

Franz Riedl habe außerdem in der Interessenvertretung „stets eine gute Gesprächsbasis mit den politischen Mitbewerbern forciert, das Verbindende vor das Trennende und so das Wohlergehen der Wirtschaft über parteiliche Befindlichkeiten gestellt“.

Franz Riedl wurde 1951 in Wels (Oberösterreich) geboren und studierte Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese Linz und Politik an der Universität Salzburg. Von 1976 bis 1978 war er Studienassistent am Institut für Politikwissenschaft und am Internationalen Forschungszentrum für Grundfragen der Wissenschaften auf der Edmundsburg in Salzburg. In der ÖVP, Landesorganisation Salzburg, war er von 1978 bis 1985 Bildungsreferent und von 1985 bis 1988 Landesparteiorganisationsreferent. Im Wirtschaftsbund Salzburg war Riedl von 1988 bis 1991 für das Organisations- und Interventionswesen zuständig. Von 1996 bis 1999 wirkte er in der Wirtschaftskammer Salzburg bei der Bewerbung Salzburgs für die Olympischen Winterspiele 2006, bei der erfolgreichen Bewerbung Salzburgs um die Europäischen Betriebssportspiele für 2003 sowie bei Marketingprojekten mit.
1991 wurde er zum Direktor-Stellvertreter des Salzburger Wirtschaftsbundes bestellt und 1998 zum Direktor. Diese Position behielt Franz Riedl bis 2016. Zusätzlich war er von 1992 bis 2004 Geschäftsführer des Management Club Salzburg. Seit Juli 2004 ist er außerdem Vorsitzender der AUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle Salzburg.

Betriebliche Gesundheitspreise in Österreich

Jubiläen – Zeit für ein Summary – …überblickt man die Szenerie der Betrieblichen Gesundheitspreise in Österreich so findet man v.a. in Vorarlberg (SALVUS), Oberösterreich (OÖ Gesundheitspreis f. Betriebe) und in der Steiermark (Fit im Job) ernsthafte Aktivitäten.

Der oö. Gesundheitspreis hatte dabei 2016 sein 10 jähr. Jubiläum, detto der Steir. Gesundheitspreis sein 15 Jahre-Jubiläum.

Kennzeichnend für alle drei Aktivitäten ist deren pragmat. und unbürokratische Stossrichtung, abseits vom „Krankenkassen-Touch“ und externen Kontrollmechanismen, aber dennoch fachlich wertig aufgestellt.

Erfreulich wäre es,wenn diesbzgl. der Salzburger Gesundheitspreis, der 2010 und auch 2012 erfolgreich aufgelegt wurde wieder zum Leben erweckt würde. In Zeiten steuerl. Erleichterungen für BGF-Projekte wäre dies ein klarer Fingerzeig in Richtung betriebsorientierter betriebl. Gesundheitsförderung ohne Scheuklappen..

 

Aus der BGF-Praxis

Aus der Praxis gesprochen

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sorgt für Diskussionsstoff. Was das Förderwesen über den Fonds Gesundes Österreich betrifft war 2016 schon ab Jahresmitte Einreich- und auch Förderstopp, da die Mittel erschöpft waren. „Späteinreicher“ hatten insofern das Nachsehen,für manche Projektinteressierte eine unangenehme Situation.

Weiters hat die WK-Initiative Profitness Austria (samt Webseite) auch zu Jahresende einige Markierungen gesetzt. Ab 2017 werden nur mehr Mitglieder der Wirtschaftskammer als Anbieter gelistet, – freiberufl. Spezialisten wie Psychologen bzw. Arbeitspsychologen die in BGF-Projekten durchaus leitend oder fachspezifischtätig sein können und sind wurden insofern aus dem Anbieterforum entfernt. Insofern eine Verknappung des Angebotsspektrums auf institutionellem Wege…

In Summe ändert sich für ernsthaft projektinteressierte Betriebe aber nicht viel was die Basisanforderungen betrifft – Anbietersuche – Kompatibilität zum Betrieb abchecken – Projekt starten. Förderungen sind erwünscht aber mit Vorsicht zu genießen,da man sich damit auch institut. Akteure einhandeln kann,die eine freiwilligen Leistung des Betriebes in eine Art „Zwangsszenario“ verwandeln möchten.

In der Zusammenarbeit mit seriösen,betriebsspezifisch agierenden Anbietern lasse sich aber derartige Klippen aber im Regelfall komfortabel umschiffen.