Ehrung Franz Riedl

Hohe Auszeichnung für Franz Riedl
Am 20.01.2017 von Wirtschaftsbund Salzburg

Dir. Franz Riedl
WB-Direktor a.D. Franz Riedl
Mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Salzburg zeichnete Landeshauptmann Wilfried Haslauer heute, Donnerstag, 19. Jänner, den ehemaligen Wirtschaftsbunddirektor Franz Riedl bei einem Festakt in Salzburg aus.

Landeshauptmann Haslauer hob dabei vor allem das Engagement Riedls u.a. für das 25-Jahr-Jubiläum des Alternativen Nobelpreises in Salzburg, dessen Verdienste um die betriebliche Gesundheitsförderung sowie Riedls Umsicht und Gespür für politische Entwicklungen hervor. So wurde beispielsweise der Gesundheitspreis des Wirtschaftsbundes von Franz Riedl initiiert. „Damit wurden viele Unternehmen für dieses Thema sensibilisiert“, so Haslauer.

Franz Riedl habe außerdem in der Interessenvertretung „stets eine gute Gesprächsbasis mit den politischen Mitbewerbern forciert, das Verbindende vor das Trennende und so das Wohlergehen der Wirtschaft über parteiliche Befindlichkeiten gestellt“.

Franz Riedl wurde 1951 in Wels (Oberösterreich) geboren und studierte Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese Linz und Politik an der Universität Salzburg. Von 1976 bis 1978 war er Studienassistent am Institut für Politikwissenschaft und am Internationalen Forschungszentrum für Grundfragen der Wissenschaften auf der Edmundsburg in Salzburg. In der ÖVP, Landesorganisation Salzburg, war er von 1978 bis 1985 Bildungsreferent und von 1985 bis 1988 Landesparteiorganisationsreferent. Im Wirtschaftsbund Salzburg war Riedl von 1988 bis 1991 für das Organisations- und Interventionswesen zuständig. Von 1996 bis 1999 wirkte er in der Wirtschaftskammer Salzburg bei der Bewerbung Salzburgs für die Olympischen Winterspiele 2006, bei der erfolgreichen Bewerbung Salzburgs um die Europäischen Betriebssportspiele für 2003 sowie bei Marketingprojekten mit.
1991 wurde er zum Direktor-Stellvertreter des Salzburger Wirtschaftsbundes bestellt und 1998 zum Direktor. Diese Position behielt Franz Riedl bis 2016. Zusätzlich war er von 1992 bis 2004 Geschäftsführer des Management Club Salzburg. Seit Juli 2004 ist er außerdem Vorsitzender der AUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle Salzburg.

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Gewinner 2015 – Steir. Gesundheitspreis

Fit im Job: Steirischer Gesundheitspreis 2015

Zum vierzehnten Mal wurde am Mittwoch der Steirische Gesundheitspreis an Betriebe verliehen.

Am Mittwoch, den 21. Oktober 2015, wurde in der Helmut-List-Halle in Graz, zum vierzehnten Mal der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In verschiedenen Kategorien vergaben die WKO Steiermark und die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark, die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark, die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft, die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau sowie die Fachgruppe der Personenberatung und Personenbetreuung und die Fachgruppe der Freizeit- u. Sportbetriebe der WKO Steiermark, Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste ganzheitliche Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Die Gewinner 2015

Kategorie: Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen

  • Stadlmann Tec GmbH

Kategorie: Betriebe 51-250 MitarbeiterInnen

  • Heiltherme Quellenhotel Bad Waltersdorf GmbH & Co KG
    (Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
  • VA Erzberg GmbH
    (Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)

Kategorie: Betriebe über 250 MitarbeiterInnen

  • Rogner Bad Blumau

    (Betriebliches Gesundheitsmanagement)

In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der MitarbeiterInnen in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von betrieblicher Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.